Samstag, 8. Dezember 2012

Worum geht es? Eine Einleitung.

Letzten Donnerstag hatte ich ein interessantes Gespräch. Besser gesagt nur eine Frage.

"Warum lernen wir das überhaupt?"

Beruflich vermittle ich Wissen im Bereich der so genannten "allgemeinen Psychologie" auf Universitätsniveau - dazu gehören Themenkomplexe wie Wahrnehmung, Emotionen, die Art wie wir denken (= Kognition), Motivation, und eine ganze Menge mehr. Diese Kenntnisse sind nützlich - nicht nur im beruflichen Kontext. Diesbezüglich gibt es die Retortenantwort - "weil ihr das später einmal brauchen werdet!", was durchaus stimmt. Aber man findet diese ganzen Themenkomplexe auch abseits davon im Leben. Denn Psychologie stößt einem auch dann zu, wenn man nicht gerade mit einem Psychologen zu tun hat.

Also dachte ich mir, warum sollte ich nicht einmal einfach ab und an mal, wenn ich die Zeit finde, Beispiele dafür geben? Auch aus meinem Freundeskreis werde ich da oft nach gefragt - und ehrlich, das ist kein Geheimwissen. Bloß zu erkennen, wie sich die teils arg abstrakten Theorien einmal angewendet auswirken, das findet sich selten. Warum die Beispiele nicht einmal schriftlich festhalten?

Auch widerfahren mir ab und an mal ziemlich kuriose Dinge. Warum die nicht auch schriftlich festhalten? Ich werde mich nicht zu Voraussagen hinreißen lassen; mein Ziel jedoch ist, in erster Linie über Psychologie und die damit mehr oder weniger eng verbundenen Themenkomplexe zu schreiben. Das ganze alltagsnäher und lebendiger, als man es gemeinhin in den Lehrbüchern findet.

Dann mal los!

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